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Förderung und gesetzliche Rahmenbedingungen für Heizungen in Deutschland

– Stand Januar 2026

Die Modernisierung von Heizungsanlagen steht in Deutschland weiterhin im Fokus von Politik und Förderprogrammen. Wer seine Heizung austauschen oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, profitiert 2026 von umfangreichen staatlichen Unterstützungen und gleichzeitig von klaren technischen Vorgaben, die es zu beachten gilt.

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude BEG ist dabei eines der wichtigsten Instrumente. Sie wird die KfW umgesetzt und bietet Zuschüsse für den Austausch alter Heizsysteme zugunsten klimafreundlicher Technologien wie Wärmepumpen, Biomasseheizungen oder Solarthermie. Die Förderquote kann bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten betragen. Grundlage ist eine Basisförderung von mindestens 30 Prozent, dazu kommen Boni für besonders effiziente Technik oder Haushalte mit geringerem Einkommen. Die maximale Förderung liegt oft bei 30.000 Euro. Zusätzliche Boni können beispielsweise für Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln oder für Haushalte unter bestimmten Einkommensgrenzen vergeben werden.

Für viele Hauseigentümer, die auf Wärmepumpen setzen, gelten 2026 neue technische Anforderungen. Seit dem 1. Januar müssen Luft-Wasser-Wärmepumpen eine leisere Betriebsweise aufweisen. Förderfähig sind nur Anlagen, deren Außengerät mindestens 10 dB unter den Grenzwerten der europäischen Ökodesign-Verordnung liegt. Dies ist besonders relevant für Wohngebäude, um die Akzeptanz im Umfeld zu gewährleisten. Moderne Geräte erfüllen diese Werte meist, dennoch ist eine sorgfältige Planung entscheidend, um die Förderung zu sichern.

Parallel dazu regelt das Gebäudeenergiegesetz GEG die energetischen Anforderungen für Neubauten und Modernisierungen. Ziel ist es, Heizsysteme einzusetzen, die bestimmte Effizienz- und Nachhaltigkeitsstandards erfüllen und den Anteil erneuerbarer Energien im Wärmebereich zu erhöhen. Ein wichtiger Aspekt ist die 65-Prozent-Regel, nach der neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen sollten. Auch wenn politische Diskussionen über flexibilisierte Lösungen laufen, bleibt diese Vorgabe relevant. Das GEG trägt dazu bei, den Gebäudebestand langfristig klimafreundlicher zu gestalten und CO₂-Emissionen zu reduzieren.

Für Eigentümer bedeutet dies vor allem eines, eine sorgfältige Planung ist entscheidend. Wer sich frühzeitig informiert, kann Fördermittel optimal nutzen und gleichzeitig sicherstellen, dass die gewählte Heiztechnik allen Anforderungen entspricht. Nutzen Sie die Zuschüsse von bis zu 70 Prozent, um Investitionskosten zu senken und gleichzeitig in ein zukunftssicheres, effizientes Heizsystem zu investieren, dass langfristig Kosten spart und den CO₂-Fußabdruck reduziert.

Planen Sie bereits, Ihre Heizungsanlage zu modernisieren oder möchten Sie das Thema in naher Zukunft angehen? Unsere Energieberater beraten Sie unverbindlich und erstellen ein individuelles Angebot, das auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Wir unterstützen Sie zudem bei der Beantragung der Fördermittel, sodass Sie alle Zuschüsse unkompliziert nutzen können. Vereinbaren Sie direkt einen Termin unter 07253-9299-0 oder kontaktieren Sie uns per E-Mail an info@essenpreis.de. Wir freuen uns darauf, Sie rund um das Thema Heizungsmodernisierung zu begleiten und als starker Partner an Ihrer Seite zu sein.

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